Welcher Treppenlift in Rastede am besten geeignet ist, hängt ausschlaggebend von der Bausituation vor Ort ab. Ein einfacher Sitzlift genügt häufig für gerade Treppen, wohingegen kurvige oder mehrstöckige Treppenverläufe eine individuell angepasste Schiene benötigen. Ein Plattformlift stellt die ideale Lösung für Rollstuhlfahrer dar, setzt aber eine breitere Treppe voraus. Unabhängig vom Modell müssen im Stadtgebiet von Rastede die bauordnungsrechtlichen Vorgaben, insbesondere die Mindestbreite für Fluchtwege, zwingend eingehalten werden, um die Sicherheit aller Hausbewohner zu gewährleisten.
Anspruchsberechtigte in Rastede können für die Finanzierung eines Treppenlifts auf den Zuschuss der AOK Niedersachsen von bis zu 4.180 Euro pro Person nach § 40 SGB XI zurückgreifen, was eine große Hilfe darstellt. Diese grundlegende Unterstützung kann durch die zinsgünstigen Darlehen des Programms KfW 159 der KfW aufgestockt werden. Zusätzlich bietet die NBank im Rahmen des Programms Wohnraumförderung Pflege & Alter weitere Unterstützungsmöglichkeiten für barrierefreie Umbauten, die eine umfassende Finanzierung sicherstellen können.
Am Anfang einer genauen Planung steht das kostenfreie Aufmaß bei Ihnen zu Hause, egal ob in Loy oder Wahnbek. Die sachgemäße Montage wird danach von geprüften Handwerksbetrieben aus der Region übernommen, die durch die Handwerkskammer Oldenburg vermittelt werden. Eine neutrale und ausführliche Beratung rund um den Umbau erhalten die Bürger von Rastede beim Pflege-Servicebüro Ammerland in der Kuhlenstr. 2, 26655 Westerstede. Je nach Ausführung und baulicher Komplexität liegen die Kosten für einen Treppenlift zwischen 2.800 und 9.500 Euro.